Hans-Jürgen Lukaschik, Gütersloh.
Lukaschik ist der Grund für diese Webseite. Lukaschik
verfolgt seit Jahren eine hessische Familie. Belästigt sie und verfolgt sie. Der
Rechtsstaat ist machtlos gegen diesen Stalker. Lukaschik ist seit 1997
arbeitslos, hat kein Einkommen und lebt auf Kosten der Allgemeinheit. Daher
sehen sich Staatsanwaltschaft und Gerichte nicht in der Lage, Lukaschik zu
Sanktionieren. Denn Geldstrafen kann er nicht bezahlen.
So war es bisher.
Lukaschik hat in den letzten Jahren viele Straftaten begangen. Einige kamen dann doch zum Strafgericht. Jedoch waren das alles Straftaten, die nichts mit Stalking zu tun hatten. Mehrfacher Betrug, Sachbeschädigungen, Drogendelikte. Hier eine paar Beispiele [klick] [klick 1] [klick 2] [klick].
Siehe dazu auch http://www.brondholz.com
Rekrutierung
Wie kommt Lukaschik an neue Mittäter?
Lukaschik durchsucht die Foren des Usenet. Dort hält er nach überdrehten und
leicht hysterisch werdenden Personen Ausschau. So fand er 2006 Holger B. Ein
sensibler Mensch, der leicht in die Luft geht. Lukaschik veröffentlichte dann
über anonyme Mailer Postings, in denen Holger B. beschimpft wurde, als Trottel,
Idiot, Irrer dargestellt wurde. Holger B. regte sich darüber natürlich auf [klick].
Lukaschik rief ihn daraufhin an und und erklärte ihm dann am Telefon, dass ein
Herr aus Dietzenbach der Täter sei. Er (Lukaschik) würde ebenfalls seit Jahren
unter dieser Person leiden. Holger B. schüttete dann seinem vermeintlich neuen
Freund sein Herz aus. Lukaschik hörte natürlich zu. Die Informationen waren
natürlich wertvoll. So erfuhr er viele Dinge, die er später einmal gegen Holger
B. einsetzen kann. Nach und nach gab es immer mehr Postings im Usenet, in denen
Holger B. regelrecht fertig gemacht wurde. Irgendwann rief dann eine vollkommen
in Panik geratene Person bei AP an und es begann ein recht massiver
Telefonterror.
Das Opfer beantragte dann per Einstweiliger Verfügung, dass Holger B. die Anrufe und weiterer Terror untersagt werden soll. Dem Antrag wurde stattgegeben und seither ist aus der Richtung Holger B. ruhe.
Anschließend suchte sich Lukaschik einen Nachfolger. Er wurde fündig. Detlef B. schien auch geeignet. Lukaschik ging nach dem gleichem Schema vor. Es hat ja auch in den Jahren seit 1991 regelmäßig gut funktioniert. Diesmal eilte ihn jedoch noch der Horst Nietowski aus Langenfeld zur Hilfe. Detlef B. war nicht so einfach zu überzeugen. Detlef B. hatte anfänglich eine hohe Meinung von Nietowski. So rief Nietowski mehrfach bei Detlef B. an und klärte ihn auf. Auf über den angeblich so bösen Mann aus Dietzenbach. Die Rechnung ging auf. Nachdem es etliche anonyme Postings mit bösartigen Inhalt gab, dazu noch verbreitet wurde, Detlef B. würde Kinderpornos suchen (was unseren Nachforschungen nach nicht der Fall war oder ist), sprang Detlef B. nun doch endlich an und sieht heute hinter jedem Angriff auf seine Person Lukaschiks Standardopfer [klick] [klick].
Detlef B. veröffentlicht nun täglich den Namen, die Adresse und die Rufnummer von Lukaschiks Stalkingopfer. Lukaschik war also wieder einmal erfolgreich. Ein anderer macht die Drecksarbeit und er erscheint auf dem ersten Blick unschuldig. Doch, redselig wie der Herr aus Detlef B. aus Stuttgart ist, hat er in den Foren frei erzählt, dass Nietowski und Lukaschik ihm telefonisch erklärt hätten, dass das gesamte Übel von AP ausgeht. Detlef B. war nicht die erste Person, die das so frei erzählt hat...
Detlef B. erklärt am 03.05.2007 auch wieder sehr ausführlich, wie er von Lukaschik und Nietowski aufgehetzt worden ist. Detlef B. ist nun anscheinend endlich klar geworden, dass er von Lukaschik nur benutzt worden ist. [klick].
Nachstellung §238 StGB
Detlef B. hat nun offensichtlich eine Abmahnung erhalten. Lukaschik ist seitdem sehr nervös und weist Detlef B. darauf hin, dass er gegen die Abmahnung von einem anderen Rechtsanwalt nur bestehen konnte, weil Lukaschik ihm geholfen hat [klick]. §238 (Nachstellung) StGB macht Lukaschik Angst. Detlef B. soll anscheinend sagen, wer ihn gegen AP aufgehetzt hat. Das das Lukaschik und Nietowski waren, hat Detlef B. schon oft genug in den Foren des Usenet geschrieben. Würde Detlef B. das schriftlich einem Rechtsanwalt oder einem Gericht gegenüber bestätigen, Lukaschik würde dann wohl nach §238 endlich einmal bestraft werden.
Fickschlitten
Was ist ein Fickschlitten? Eine interessante Frage. Wir haben nachgeforscht und sind zu 2 Ergebnissen gekommen.
1. Ein Opel Manta war (ist?) ein Fickschlitten. Mit einem tiefer gelegten Manta ließen sich hervorragen dumme Blondchen aufreißen und flachlegen.
2. Eine Frau, die zu nichts weiter als zum Sex taugt. Ein dummes, billiges Flittchen also.
Lukaschik bezeichnet nun auch die Frau seines Lieblingsopfers als Fickschlitten [klick]. Das ist schon eine ganz böse Beleidigung. Es kann natürlich sein, dass die Bezeichnung Fickschlitten im Hause Lukaschik normal ist. Immerhin ist seine Frau Andrea Friseuse. Aber, Lukaschik hat keinen Manta! Wir machten die Probe aufs Exempel und waren dann doch verblüfft. Lukaschik wurde gefragt, warum seine Tochter Bianca Lukaschik wieder bei ihm mit ihm Haus wohnt. Ob sie ihr letzter Freund rausgeworfen hat, weil sie als Fickschlitten nicht getaugt hat [klick]. Die Reaktion, alle Postings sind im Usenet verschwunden, die Bianca oder Andrea Lukaschik mit dem Wort Fickschlitten in Verbindung bringen könnten.
Es scheint also doch so zu sein, dass auch für einen Herren Lukaschik die Bezeichnung Fickschlitten eine Beleidigung ist!
Demnach hat Hans-Jürgen Lukaschik die Ehefrau seines Stalking Opfers gezielt und in böser Absicht als Fickschlitten bezeichnet.
Doch es geht weiter (23.05.2007). Hans-Jürgen Lukaschik muß doch wieder mit dem bösen Wort um sich werfen [Klick]. Mit "Seifenbücker" meint Lukaschik AP. AP soll angeblich im Knast gewesen sein. So erklärte Lukaschik unsere Pause von 2 Monaten. Lukaschik spricht AP ständig unter verschiedenen Namen an. Hier wieder ein Beispiel, wie übel Lukaschik die Frau seines Opfers beschimpft [klick]. Lukaschik wird dann natürlich auch gefragt, wie der Sex mit seiner Andrea aussieht [klick].
Erpressung/Bedrohung
Lukaschik bedroht und erpresst seine Opfer und Gegner sehr gerne. Hier haben wir auch einen aktuellen Fall aus dem Mai 2007. Detlef B. hatte wohl eine Abmahnung erhalten. Seither sind Lukaschik und seine Freunde sehr unruhig. Sie befürchten, Detlef B. könnte bestätigen, Lukaschik und Nietowski hätten ihn gegen AP aufgehetzt. Damit Detlef B. schweigt, kramt Lukaschik also wieder seine alt bewährte Strategie der Bedrohung heraus. [klick] [klick] [klick]. Wie man sieht, war er damit wieder einmal erfolgreich [klick]. Hunter (dahinter vermutet Lukaschik AP), wird auch gleich mit bedroht [klick] [klick].
Der Hosenscheißer
Hans-Jürgen Lukaschik hat sehr oft ein sehr großes Maul. Nachdem Lukaschik nun dauernd die Ehefrau von AP als "Fickschlitten" beschimpft hat, hat AP dem Lukaschik eine email geschrieben. Dort bittet AP um ein Treffen mit Lukaschik. AP möchte sich einmal gründlich mit Lukaschik unterhalten. Lukaschik wurde in einer email Ort und Zeit genannt. Um halt die jahrelangen Differenzen zu klären. Doch Lukaschik kneift.
Lukaschik hat Angst vor diesem Treffen und will öffentlich in den Foren nichts von diesem Angebot wissen. [klick] [klick] [klick] [klick]. Lukaschik droht AP schon seit Jahren an, dass er ihn vermöblen will. Nun hätte er die Chance und er kneift.
Lukaschik ist ein Schisser, ein absoluter Feigling! Um "sicher" zu sein, dass er auch wirklich keinen Besuch bekommt, stößt Lukaschik immer nette Drohungen aus [klick] [klick]. Schon bei der Gerichtsverhandlung im Jahr 2004 in Darmstadt hat Lukaschik sich hinter seiner Rechtsanwältin versteckt, weil er Angst hatte.
Es gibt auch echte Stilblüten [klick]. AP arbeitete einmal in Gütersloh doch verlor dann seinen Job, weil ein Herr Lukaschik bei Bertelsmann anrief und dort ganz übles Zeug über AP verbreitete.
Das Großmaul
Das Kapitel könnte man nun auch als Erweiterung zum Kapitel "Hosenscheißer" nehmen. Lukaschik betitelte die Ehefrau von AP als "Fickschlitten". für den 9.06.2007 bot dann also AP dem Lukaschik ein privates Treffen an. Sinn dieses Treffen sollte eine sachliche Aussprache sein. AP schlug vor, dass man sich am 9.6. um 14:00 in Siegburg trifft. Das wäre auch ungefähr die Mitte zwischen Dietzenbach und Gütersloh. AP war dort, Lukaschik nicht. Lukaschik signiert seine Postings oft mit "cu". Was bedeutet, "see you", wir sehen uns. Doch nun hatte Lukaschik die Chance und er kniff. Am 16.12.2006 sollte schon einmal so ein Treffen in Köln stattfinden. Dort wollten Nietowski und Lukaschik AP verprügeln. AP war dort, Nietowski und Lukaschik haben gekniffen. Lukaschiks Heldentum wird dann auch mal so [klick] kommentiert.
Die Lachnummer
Immer wenn man glaubt, es gäbe keine Steigerung, dann übertrifft sich Lukaschik (10.06.2007) doch wieder einmal selbst. Am 10.06. kündigte Lukaschik nun ganz unverhofft seinen Besuch in Dietzenbach an [klick]. Um es auch wirklich glaubhaft zu machen, postete er dann auch gleich den Fahrplan der Bundesbahn von Gütersloh nach Dietzenbach [klick]. Woher Lukaschik die 80 Euro für das Singleticket nehmen will, ist uns schleierhaft. Letztendlich kam Lukaschik natürlich nicht [klick] nach Dietzenbach. Wie immer also. Lukaschik hat sich schon so oft angekündigt und kam dann einfach nicht.
Der Lügenbaron
Lukaschik behautet, wir hätten das Coding für diese Webseite von ihm geklaut [klick]. In der alten Version verwendeten wir Frames.
Wer Microsoft Frontpage verwendet, kann in einem Menü unter verschiedenen Templates wählen, welches Styling man für seine Webseite verwenden möchte.
Unter DATEI NEU kann man zwischen SEITE und WEBSEITE wählen.
Wählt man SEITE, erscheint ein kleines Menü [klick]
Dort geht man dann auf den Reiter "Frameseiten". Klickt die erste Auswahl oben links an und schon hat man eine Seite mit einem Frame [klick]. Im Frontpage klickt man nun auf den Reiter "Code" und schon sieht man das Standardcoding für dieses Frame [klick].
Und nun haben wir Hans-Jürgen Lukaschik wieder einmal des Lügens überführt!
Erpressung
Lukaschik wollte wieder einmal HB zu einer Tat überreden (22.07.07). Doch es misslang. HB hat keine Lust mehr auf Lukaschik. Lukaschik hat ihn überstrapaziert. Also fing Lukaschik an, HB zu bedrohen [klick] [klick] [klick]. Das zog aber diesmal nicht. Also wurde HB in der Form bestraft, das seine Adresse samt aller Telefonnummern veröffentlicht wurde [klick]. Eine typische Vorgehensweise des Stalkers Lukaschik. HB erntet also mal wieder Hohn und Spott [klick].
Lukaschik hat wohl am 30.06. wieder von der GEZ besuch bekommen und rief die Polizei [klick]. Nur, die kommen schon lange nicht mehr, wenn Lukaschik sie anruft!
Nebenbei erwähnt Lukaschik auch wieder, warum er sein Lieblingsopfer AP seit Jahren verfolgt [klick].
HB sucht wohl noch nach der Antwort, warum Lukaschik ihn so fertig machen will. HB hat sich auch leider Lukaschik gegenüber sehr anvertraut. [klick] HB wurde deswegen schon oft gewarnt. Lukaschik erschleicht sich oft das Vertrauen von Personen und wenn er dann genug über sie weiß, macht er sie fertig. Das geht seit Jahren so. Doch die Staatsanwaltschaft in Bielefeld fühlt sich nicht dazu berufen, das einmal zu beenden. Offensichtlich haben einige Staatsanwälte in Bielefeld Angst vor dem Lukaschik. Hier noch eine Meinung über Lukaschik: [klick] [klick].
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